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Forum : Wirtschaft : Börsencrash |
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niemals schwarz schrieb:
Man sollte sich mal wieder Sorgen um das Leben als freier Bürger in diesem Land machen.
Am Wochenende war mein Sohn zur hiesigen, ländlichen und überbesetzten Polizeiinspektion vorgeladen. Es ging um " Beamtenbeleidigung " ( kann man die überhaupt beleidigen ? ) vom 27. Dezember 2011 um 3.40 Uhr bei einer Christmasparty. Zu fünft sind die Helfer des Staates auf einen Freund meines Sohnes los und haben diesen gewaltsam und schmerzhaft auf den Boden gedrückt. Mein Sohn, mit nachweislich 2,1 Promille und Amnesie was den Abend angeht, muß dann etwas gepöbelt haben, vor den Polizisten uriniert haben ( auf freiem Feld ) und " Du dicker Polizist " zu Einem gesagt haben. Weil die Polizei ihm nichts kann, wegen der Promillezahl, haben sie ihn einfach mal, gegen seinen Willen, erkennungsdienstlich behandelt. Fingerabdrücke und Fotos sind jetzt bundesweit abrufbar, seine DNA wollten die auch noch, hat er aber verweigert. Geht es eigentlich noch ? Wir werden wohl anwaltlich gegen den " Sachbearbeiter " vorgehen und unser bayerische Innenminister Hermann bekommt auch einen netten Brief von mir. So etwas ist außerdem Steuergeldverschwendung ! In diesem Land sind nur junge männliche Bewohner erwünscht, die angepasst und weichgespült sind. Eventuell schwul oder kastriert. Alle Anderen haben massive Probleme. Was würde wohl ein Großstadtpolizist zu solchen Problemen sagen ? |
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Diplinsch schrieb:
Oh weh, oh weh,
Einfach mal durchatmen, zurücklehnen und beruhigen. Dann einen Tag warten und Ihren Beitrag in aller Ruhe nochmals durchlesen und auf sich wirken lassen. Ist wahrscheinlich alles nicht so ernst gemeint. Hoffentlich begegne ich Ihrem urinierenden 2-Promille-Sohn nicht mal irgendwo im rechtsfreien Raum. Man glaubt ja nicht, was es alles gibt. |
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Systemrelevant schrieb:
Ja das stimmt tief Luftholen RUHE bewahren. Ein paar hinter die Löffel hat noch keinem geschadet würde ich so spontan sagen. Das Gewaltmonopol so wie auch das Zettelgeldmonopol liegt nun mal beim Staat. Der Rechtsweg nach einer solchen Aktion ist natürlich offen aber bei 2 Promille spricht man schon von schwerer Trunkenheit, aber ob man einen bissigen Staatsanwalt oder Richter findet wage ich zu bezweifeln die Zeit ist viel zu schade.
Da täuscht Du dich gewaltig, wir leben hier in Bayern und nicht in so einem verkommenen Pleite Staat oberhalb des Mains. Wiederstand gegen die Staatsgewalt in Tateinheit mit Beleidigung unter Alkoholeinfluss mit über 2 Promille wird in der Regel bei uns mit Gefängnis auf Bewährung bei erst Tätern bestraft. Bei einem „ auffälligen“ Delinquenten heißt es zwangsläufig: Wer einmal aus dem Blechnapf isst. Das ist auch gut so oder? M.f.G. . |
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Dieter-München schrieb:
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Diplinsch schrieb:
Falls ich mich täusche, bitte ich im voraus schon einmal in aller Form um Entschuldigung.
War Ihr Sohn nicht derjenige, der keinen Job findet und immer ungerecht behandelt wird? Wo trifft man sich in den Weihnachtsfeiertagen morgens um 03.40 Uhr mit den Insassen eines Mannschaftsbusses der Polizei? Irgendwie scheint Ihr Nachwuchs etwas neben der Spur und lebt anscheinend ab und zu seine renitente Ader aus. Ich an Ihrer Stelle würde da mal ordentlich einwirken. Es ist nie zu spät. Meistens jedenfalls. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Wenn's die Eltern so vorleben, muß man sich nicht wundern. Ist aber bei Ihnen ja sicher nicht der Fall. Beste Grüße, wird schon wieder. |
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Dieter-München schrieb:
Die Erziehung ist Sache des Elternhauses. Die Eltern müssen den Kindern Verhaltensgrenzen aufzeigen. Werden diese überschritten, muss es spürbare Konsequenzen geben. Wenn Kinder keine Ordnung und Disziplin kennen haben selbst gute Lehrer und Ausbilder, es schwer den heutigen Jugendlichen was fürs Leben mitzugeben. Erziehung findet in einem Gros der Elternhäuser nicht mehr statt. Zerstritten zerrüttet, getrennt, geschieden, vereinzelt und vereinsamt, das ist doch die tragische Wirklichkeit vieler Elternhäuser. Kein Halt, keine Orientierung und kein emotionales Zuhause für die Kinder, dafür aber deren Abgleiten in Ersatz –( Alkohol § Drogen) und Scheinwelten mit eigenen Regeln. M.f.G. |
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niemals schwarz schrieb:
Morgen Dieter, so einfach kann man es sich nicht machen. Meine beiden Töchter sind " Vorzeigemädchen " was das Verhalten, die schulischen und beruflichen Erfolge angeht ebenso. Der Sohn ist trotz gleichem Elternhaus vollkommen aus der Art geschlagen, aber seinen Schulabschluß und seinen Gesellenbrief hat er auch erreicht. Wenngleich auch mit viel Bemühungen seiner Eltern. Eine Betriebsratsfamilie sind wir auch, d. h. ein großes soziales Engagement wird weitergereicht. Allerdings sind wir Alle auch kritische Zwangsbundesbürger und kritische Patienten. Und der Staat und seine Helfershelfer bekommen uns nicht in die gewünschte Form. Basta ! |
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niemals schwarz schrieb:
So ganz am Laufenden sind Manche ja nicht. Mein Sohn hatte Schwierigkeiten eine Ausbildungsstelle zu finden, bekam dann doch noch mehrere Angebote. Heute ist er ausgelernt, musste übernommen werden und ist Jugendbetriebsratsvorsitzender in " seiner " Firma. Ungerecht behandelt wird er , daß stimmt. |
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niemals schwarz schrieb:
Morgen Dieter, so einfach kann man es sich nicht machen. Meine beiden Töchter sind " Vorzeigemädchen " was das Verhalten, die schulischen und beruflichen Erfolge angeht ebenso. Der Sohn ist trotz gleichem Elternhaus vollkommen aus der Art geschlagen, aber seinen Schulabschluß und seinen Gesellenbrief hat er auch erreicht. Wenngleich auch mit viel Bemühungen seiner Eltern. Eine Betriebsratsfamilie sind wir auch, d. h. ein großes soziales Engagement wird weitergereicht. Allerdings sind wir Alle auch kritische Zwangsbundesbürger und kritische Patienten. Und der Staat und seine Helfershelfer bekommen uns nicht in die gewünschte Form. Basta ! |