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Forum : Wirtschaft : Börsencrash |
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Systemrelevant schrieb:
Die Financial Times Deutschland informiert die Leserschaft
21.12.2011, 22:46 Schriftgröße: AAA Konjunktursorgen Italiens Wirtschaft schmiert ab Die Schuldenkrise schlägt voll auf die Wirtschaft eines der großen Industriestaaten im Euro-Raum durch. Schlechte Nachrichten für deutsche Exporteure. Italien ist der viertgrößte Absatzmarkt in der EU. von André Kühnlenz ######################################################## Da hilft auch kein Gelddrucken mehr die sind mehr als fertig
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Dieter-München schrieb:
Verstehe ich jetzt nicht. Die haben doch gestern auf dem Kapitalmarkt zu 5,6 % Geld bekommen. Bist du den du wieder Kreditwürdig, oder wann ist dein Privatkonkurs beendet. Was spricht dein Schuldenberater. M.F.G. |
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Dieter-München schrieb:
Verstehe ich jetzt nicht. Die haben doch gestern auf dem Kapitalmarkt zu 5,6 % Geld bekommen. Bist du den du wieder Kreditwürdig, oder wann ist dein Privatkonkurs beendet. Was spricht dein Schuldenberater. M.F.G. |
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SEVEN3R schrieb:
Verwechsle nicht das Finanzwesen (Banken) mit der Wirtschaft. Das sind inzwischen zwei total unterschiedliche Dinge. |
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Dieter-München schrieb:
Der Tagesanzeiger berichtet:
Geld unterm BH und in den Schuhen Aktualisiert um 12:34 29 Kommentare Der italienische Staat braucht Geld, viele Bürger verschieben es lieber ins Ausland. Wie früher schmuggeln sie Geld in Koffern und unter Kleidern in die Schweiz. Und sie operieren mit Methoden, die al-Qaida verwendete. Immer mehr Italiener schaffen ihr Vermögen ins Ausland. Die Kapitalflucht in diesem Jahr beziffern die Behörden auf rund elf Milliarden Euro, wie die Zeitung «La Repubblica» meldet. Das tatsächliche Ausmass der ins Ausland verschobenen Gelder dürfte allerdings deutlich grösser sein. Bei den elf Milliarden handelt es sich lediglich um den Betrag, den die Finanzpolizei ermittelt hat. Nach Ansicht der «Repubblica» passiert in Italien eine «grosse Kapitalflucht». Wie gewohnt landet viel Geld auf Konten von Schweizer Banken. Der Kapitalabfluss war in den Monaten Oktober und November am grössten – also im Zeitraum zwischen den letzten Wochen der Regierung von Silvio Berlusconi, als der Staatsbankrott drohte, und den ersten Wochen der Regierung von Mario Monti, die neben harten Sanierungsmassnahmen der Steuerhinterziehung den Kampf ansagte. Ein Geldüberweisungssystem, das keine Spuren hinterlässt Die Milliarden, die dem Fiskus vorenthalten werden, verschwinden zum Beispiel über Auslandniederlassungen von italienischen Unternehmen. Und es gibt ganz raffinierte Methoden, um Vermögen ins Ausland zu schaffen. Der Zeitung «Repubblica» erzählte ein Finanzbeamter, dass das sogenannte Hawala-System ein italienisches Instrument der Kapitalflucht geworden sei. Hawala ist ein jahrhundertealtes arabisches Geldüberweisungssystem, das ohne Bankkonto und technische Hilfsmittel funktioniert. Dieses papierlose Bankensystem basiert auf Vertrauen und dem Einsatz von Mittelsleuten. Im Fall der italienischen Kapitalflucht treten Rechtsanwälte oder Treuhänder in der Schweiz als Mittelsmänner in Aktion. Die Hawala war insbesondere beim Terrornetzwerk al-Qaida gang und gäbe, weil bei solchen Transfers der Lauf des Geldes sehr schwierig zu verfolgen ist. Geld unter dem BH und in den Schuhen versteckt Die Kapitalflüchtlingen operieren aber auch mit vergleichsweise primitiven Methoden – wie dem Schmuggeln von Geld in Koffern oder unter der Kleidung, das insbesondere in den Siebziger- und Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts zum Einsatz kam. Gemäss dem «Repubblica»-Bericht hat die Zahl der erwischten Geldkuriere vor der Schweizer Grenze in Chiasso massiv zugenommen. Im zweiten Halbjahr 2011 gelang es der italienischen Polizei, rund 27,3 Millionen Euro zu beschlagnahmen. Erfolgreich waren nicht zuletzt die Polizeieinsätze mithilfe von Spürhunden am Mailänder Flughafen Malpensa. So entlarvten die Fahnder eine distinguiert wirkende Dame, die ins Ausland fliegen wollte, als Geldschmugglerin. Sie hatte das Geld unter ihrem Büstenhalter und in den Schuhen versteckt – und das waren immerhin 65'000 Euro. ################################################################################# HAHAHA die machen es richtig und die Banken lange Nase. Es ist bald vorbei
[/quote Im Gegensatz zu Dir finde ich es nicht richtig was diese Leute machen. Wer soll denn die Schulen, Kindergärten oder Krankenhäuser usw. finanzieren wenn nicht die eigene Bevölkerung, die diese Infrastrukturen auch beansprucht. M.f.G |
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Systemrelevant schrieb:
Die Antwort ist ganz einfach: Es sollen die bezahlen welche diese Einrichtungen brauchen (Schulgeld, Kindergartengeld) Wie kommt die Allgemeinheit dazu für andere Blaagen zu zahlen und die gammmeln sich einen ab in der Schule und prügeln noch die Lehrer. Nein Kohle auf den Tisch und dann macht lernen auch wieder Spaß. Was muss ein Patient mit 75 Jahren noch künstliche Hüftgelenke bekommen (als ein Beispiel) für viel viel Geld auf Kosten der Allgemeinheit, da tut es ein Rolli auch. Was die Strassen betrifft ist die Lösung eine kräftige Maut für jeden Kilometer, das finaziert ganz toll diese Struktur und das Spazieren fahren hört auch auf die Umweltentlastung wird enorm sein. Und so kann man die Reihe durchgehen und wird Lösungen finden und zwar nach dem Verursacher -Prinzip
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Dieter-München schrieb:
Der Steuerzahler finanziert die Ausbildung der Ärzte und deren Infrastruktur, im Gegenzug operiert der Arzt in Deutschland auch Hüften von Patienten ohne Alters Limit. Das ein Rolli gegen Schmerzen hilft entspringt auch nur deiner do.fen Weisheit Die Italiener haben seit Jahrzehnten ihre Straßen privatisiert, dort zahlst Du für jeden gefahrenen Km kräftig. Hat es dem Staat was genützt?. M.f.G. |
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Systemrelevant schrieb:
Ich bleibe beim Verursacher-Prinzip wer studieren will muss zahlen dann haben wir auch nicht soviele Penner an den Unis und FHS wie im Moment. Mit dem Beispiel Hüften halte ich mich zurück sonst fallen einige hier um
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