| dresden11 |
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Dummerweise hat man ja zwei Jahre Mindestvetragslaufzeit. Ein Sonderkündigungsrecht gibt es nicht. Man wird in einem abgespeckten DSL Vertrag zwischengeparkt bis VDSL anliegt.
Das Schlimmste ist die Ohnmacht, der Telekom so ausgeliefert zu sein und nichts tun zu können. Ich hatte bisher nie den Eindruck, dass es wirklich jemanden interessiert, ob der Endkunde das bestellte Produkt wirklich erhält. Die Hotline kann man vergessen. Entweder keine Ahnung oder ich warte heute noch auf unzählige Rückrufe, die versproche, aber nie eingehalten werden konnten. Der T Punkt, der mir das tolle Produkt verkauft hat, kann nichts mehr für mich tun (O-Ton) ausser abwarten, bis die Datenbereinigung von statten geht (dauert jetzt über ein Jahr?). Vorstandsbeschwerden wurden per Mail erst auf Nachfrage beanwortet, man wolle sich darum kümmern, das ist jetzt mindestens 8 Monate her. Das Team Telekom hier schreibt meist zurück, eine wirkliche Hlfe bei der Problemlösung ist es bisher leider nicht. Ausser, dass man angeblich an der Bereinigung arbeitet, erfährt man Null. Die Personen, die das vermeintlich tun, sind weder von mir, ja nichtmal von der Telekom erreichbar, weil sie ja so viel zu tun haben, aha.
Ich bin inzwischen verzweifelt, ratlos und gewillt, den Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt mit wehenden Fahnen zu verlassen, wenn hier nicht noch ein Wunder passiert. Übrigens erhalte ic regelmässig Werbung nach Hause und per Mail, ich solle doch das Premiumprodukt VDSL bestellen. Ich empfinde das nur noch als Hohn. Teile meines Vertrages habe ich ekündigt (Internet Security Pack) per Einschreiben! Das wird bis heute abgebucht, angeblich kann man aufgrund der notwendigen Datenbereinigung die Vertragsdetails hicht einsehen oder ändern. Ich solle einfach in regelmässigen Abständen bei der Hotline anrufen und mir die angefallenen Beträge per Gutschrift erstatten lassen. Ist das noch normal?
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