suchen mit
Sie sind hier: Home >

Lifestyle

...
Zur breiten Ansicht
Unterhaltungs-Foren
 
Lifestyle-Forum bei t-online.de Lifestyle
Das neue Forum ist da.
Tauschen Sie sich im Forum mit
anderen Mitgliedern aus. Schreiben
Sie Beiträge, suchen Sie
Informationen und lernen Sie
neue Freunde kennen.
 

 
 
Sie sind noch nicht im Forum angemeldet. jetzt anmelden
Übersicht Suche Private Nachrichten Mein Profil
Tauschen Sie sich im Forum mit anderen Mitgliedern aus.
Schreiben Sie Beiträge, suchen Sie Informationen und lernen Sie neue Freunde kennen.
Hilfe & FAQ Drucken

Forum : Lifestyle : Tiere : Haustiere
 
 
 
Seite:
1
Kein Userbild vorhanden
Schäferhund=Kampfhund?
 
01. März 2009 12:39
 
Team-Lifestyle Mitglied seit: 21.12.05 Anzahl Beiträge: 169
 
Die einen schätzen ihn als Familienhund, die anderen haben Angst vor ihm: Der Schäferhund polarisiert seit Jahren. Was meinen Sie: Sollte der Schäferhund durch die Politik als "Kampfhund" eingestuft werden oder sigmatisiert man damit eine ganze Hunderasse zu Unrecht?
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
01. März 2009 15:00
 
celia69 Mitglied seit: 01.03.09 Anzahl Beiträge: 6
 
Hallöchen!

Bis jetzt gelten Schäferhunde nicht als sogenannte Kampfschmusemonster. Ich hab was gegen den Ausdruck: "Kampfhunde!" „Kampfhund“ ist eher eine Berufung… nicht eine Hunderasse (meine Meinung).

Ein Hund (meiner Meinung nach) sollte "auf die schwarze Liste" egal, zu welcher Rasse er gehört, wenn er auffällig geworden ist. Allerdings bin ich doch sehr dafür, dass der Halter auf die schwarze Liste kommt, denn der hat schließlich das Verhalten seines Hundes zu verantworten und hat es "geschaffen".

Gruß
Celia
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:08
 
Tauchi Mitglied seit: 02.03.09 Anzahl Beiträge: 1
 
Ich muß dir voll und ganz zustimmen nicht die rasse oder der Hund gehören auf die Schwarzeliste sondern die Halter oder die züchter die die Hunde zu dem machen was sie sind.
guß
Tauchi
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:18
 
martin0765 Mitglied seit: 02.03.09 Anzahl Beiträge: 1
 
In Hessen gelten Rottweiler seit 01.01.2009 als gelistete Hunde. Grund dafür ist die angesprochene "Beißstatistik". Hier sind die bekannten Beiß-
vorfälle mit dieser Rasse aufgeführt. Da diese in einem meßbaren Zeitraum
stark zugenommen haben, wurden die Rottweiler nun als gefährliche Hunde gem. Hess. HundeVO deklariert.
Deshalb wird es nicht mehr lange dauern, bis auch die Schäferhunde gelistet
werden. Richtig oder Falsch? Ein Hund ist nur dass, was das andere Individium am
anderen Ende der Leine zulässt. Sinnvoll wäre ein Hundeführerschein für Hundehalter, aber für alle geführten Rassen. Auch für die Kleinen!!!! Die sind die schlimmsten....... Kläffen, Provozieren und sich dann wundern, wenn der Große mal zuschnappt. Natürlich rennt Frauchen dann sofort zum Ordnungsamt, weil der böse große schwarze Hund dem kleinen lieben Wau-Wau
weh getan hat. Kann vielleicht durch einen "Hundeführerschein" vermieden werden...........
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:18
 
blacky1956 Mitglied seit: 26.05.05 Anzahl Beiträge: 1
 
Ich schließe mich Celia an.
Wir selbst züchten Schäferhunde und noch keiner hat jemals einen Menschen oder Kind angefallen.
Sie sind sehr "Rudelverbundene" Tiere und in der Familie aufgewachsen.
Nachbarkinder kommen fast täglich, um unsere Hunde zu sehen oder mit den Welpen zu spielen.
Unsere Enkel können alles mögliche mit den Hunden anstellen, ohne dass einer aggressiv wird.
Ich selbst und auch mein Mann sind mit Schäferhunden aufgewachsen.
"Kein" Hund kommt als Kampfhund auf die Welt. Es sind die Halter die sie zum Kampfhund machen !!!

Gruß, Beate
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:22
 
zyklop Mitglied seit: 02.02.07 Anzahl Beiträge: 2
 
Das, ob ein Hund nen Beisser ist, liegt an dem Halter.
Ich selber hatte schon einen Rottweiler und der war keine Spur agressiv,
weder zu Mensch noch Tier.
Man kann auch nen Dackel zum beisser machen, gewollt oder ungewollt, wie
gesagt es liegt an dem Halter Zwinkern
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:22
 
chris-rtg Mitglied seit: 06.07.05 Anzahl Beiträge: 6
 
Hallo

Bei mir in der Siedlung wohnt ein kleiner (ca. 20cm großer) terrier, der jrdrn Fremden sofort angreift. Mein Schäferhund dagegen ist Menschen jeden Alters gegenüber friedlich. Er wurde sogar schon von Radfahren getreten ohne sich zu wehren.

Wer ist nun der Kampfhund?
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:26
 
Goldfrosch Mitglied seit: 10.10.07 Anzahl Beiträge: 2
 
Ja, genauso ist es. Nicht der Schäferhund ist das Kampftier sondern der Mensch der die Leine führt. Hier ist es egal welche Hundeasse an der Leine hängt.
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:44
 
Andreas2912 Mitglied seit: 02.03.09 Anzahl Beiträge: 1
 
Wir haben selbst einen Schäferhund, vor Jahren aus dem Tierheim geholt.Diese Rasse als Kampfhund einzustufen, wo führt das hin? Geht es ums kassieren per Gesetz? Polizei,THW, Zoll, alle haben dann sogenannte Kampfhunde.Unser Schäferhund ist sehr wachsam aber grundlos beißen? Da dürfte jeder zweite Spitz zum Kampfhund eingestuft werden.
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:44
 
hakaha Mitglied seit: 02.03.09 Anzahl Beiträge: 1
 
Ich habe schon über 20 Jahre Schäferhunde als Begleitung und sie können mir glauben das in diesen Jahren überhaupt nix passiert ist.Es kommt auf den Menschen an was er aus dem Tier macht egal was für eine Rasse.Der Mensch ist der Schuldige sie müßten bestraft werden.Es doch alles sehr einfach den Hund als Schuldigen hinzustellen er kann nicht antworten.
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:45
 
Teddy-spagetti Mitglied seit: 02.03.09 Anzahl Beiträge: 1
 
Hallo
Auch wir müsssen und wollen uns Celina ´s Meinung anschließen!!
Seit Jahren haben wir immer wieder Schäferhunde und was müssen wir seit Jahren hören nehmen sie ihren Hund weg unserer ist schon mal von einem Schäferhund gebissen worden. Hallo sooo viele Schäferhunde gibts garnicht wir schon andere Hunde gebissen worden sind unsere Schäferhündin ist ein liebe sehr gut mütiges Tier obwohl sie nicht mit Kindern aufgewachsen ist tollt sie mit Kinder herum und bemuttert sie als wären es ihre eigenen Kinder,. Jeden Hund kann man oder Mensch böse machen. Ob groß oder Klein. Was sind wir doch für eine Gesellschaft wenn wir uns über solche Einstufungen Gedanken machen ? Haben wir denn keine größeren Sorgen?
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:50
 
Nebelkrähe Mitglied seit: 02.03.09 Anzahl Beiträge: 1
 
Die Art und Weise der statistischen Erhebung empfinde ich als nicht repräsentabel und unseriös.
Absolute Zahlen sind nicht aussagekräftig!
Relative Werte wären interessant.
Es liegt aber sicher nicht im Interesse der zuständigen Verwaltungen/Ämter, diese zu veröffentlichen.
Diesen wird sicher daran gelegen sein, die am häufigsten vertretene Hunderasse in Listung aufzunehmen.
Eine feine Einnahmequelle für die Städte und Gemeinden!!

Ich bin übrigens Halterin von zwei Schäferhunden und eines "Anlagehundes".
Alle leben problemlos zusammen im Haus, sind friedlich zu Mensch und Tier.
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:52
 
guidogiann Mitglied seit: 02.03.09 Anzahl Beiträge: 1
 
hallo,
wenn ein Hund aggressiv ist,liegt es zu 99 % am Halter,denn meist ist er ebenfalls aggressiv und man sollte solchen Menschen kein Tier anvertrauen,kommt es dann zu Angriffen auf Menschen,sollte man den Halter einschläfern und nicht den Hund -der Begriff Kampfhund -idiotisch -kein Hund wird als Kampfhund geboren.Ich hatte 13 Jahre einen Dobermann,was hab ich mir nicht alles anhören müssen -von bösen Hund -Beißer bis hin zum "Kampfhund"- der Dobermann ist der sensibelste Hund den ich hatte,sicher ist er wachsamer als ein Collie,aber auf keinen Fall ein in Beißer oder Kampfhund.
Das gleiche gilt für den Schäferhund und alle Rassen.
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 16:53
 
markimoni Mitglied seit: 02.03.09 Anzahl Beiträge: 1
 
Hallo. Statistik ist doch was feines, oder?? Zwinkern



Ich finde, dass es immer wieder herrlich ist, politische Statistiken zu lesen. Insbesondere dann, wenn der Vergleich vorne und hinten hinkt!!!!!

Bei dieser Erfassung sollte auch einmal die Häufigkeit berücksichtigt werden, in der eine Hunderasse vertreten ist.

Wenn nämlich von z.B. 5000 Schäferhunden in einem Jahr 50 "Beißen", dann ist das zwar nicht hinnehmbar, aber prozentual gesehen ein Klacks.

Erst recht dann, wenn von einer klassifizierten Kampfhunderasse, (z.B. Pitbull) zwar "nur" 400 existieren, von diesen aber "nur" 20 gebissen haben. Das sieht dann auf den ersten Blick natürlich weniger aus, ist im Verhältnis aber deutlich mehr. (1% zu 5%)
 
Kein Userbild vorhanden
Re: Schäferhund=Kampfhund?
 
02. März 2009 17:00
 
KalleausO Mitglied seit: 02.03.09 Anzahl Beiträge: 1
 
Klar gibt es so viele Schäferhunde in Deutschland in Hessen führen sie nicht nur, wie auch in anderen Bundesländern, die Unfallstatistik an sondern sind auch die meist vertretene Rasse. Nur stellt man oft fest das es übermäßig viele Schäferhundhalter gibt die keine Ahnung von Kynologie oder, was noch schlimmer ist, von dem Wesen und dem Potenzial ihres eigenen Hundes haben. Daraus resultieren dann immer wieder lustige Vorfälle wo der Halter des Schäferhundes lustige 5 Gehminuten hinter seinem Tier spazieren geht,während eben dieses Tier sein Terretorium absteckt. Oder diese netten Menschen die behaupten ihre Hunde hätten eine Leinenallergie und würde grade nur eben diesen einen Hund nicht leiden können in dem sie sich grade verbissen haben. Alles ganz normales Verhalten, seitens des Hundes, nur Bedarf jeder Hund ein Alphatier, jemanden der sagt was geht und nicht geht. Das fehlt den meisten Hunden, eben nicht nur Schäferhunden. Meiner Meinung nach sollte jeder Halter einen Führerschein machen bevor er ein potenziell gefährliches Tier wie einen Hund halten darf. Denn selbst der niedlichste kleine Dackel hat sich im Handumdrehen in ein knurrendes beißendes Tier verwandelt. Bleibt noch zu sagen, wer auf die Ausbildung pocht darf nie vergessen das es sich bei Hunden um Lebewesen mit einem eigenen Willen handelt und egal wie sehr man sich bemüht, egal wieviel Titel sie führen sie bleiben geistig frei. Das sollte man sich jedesmal vor Augen halten wenn man seinen Hund von der Leine läßt.
 
 
Seite:
1

© Deutsche Telekom AG 2010